Dinge wie GoogleGlass: Leben und leben lassen im digitalen Ambiente – Part 1

Lecture am 18. September in Frankfurt, Kunstverein Familie Montez – by gaukler

Natürlich setzen auch Eskimos heute auf HighTech. In den einsamen Gebieten Nordkanadas sind besonders Positionsbestimmungen nützlich. Mit GPS möchten sich Bewohner endloser Schneewüsten digital vermessen, besser zurechtfinden und schneller ans Ziel kommen. Die Satellitenapparatur im Fahrzeug hilft ihnen dabei meist, führt aber immer öfter zu einem verblüffenden Folgeeffekt. Denn statt ans gewünschte Ziel fahren die Eskimos mit den GPS Signalen fix in ihren Tod. Was ist geschehen? Die nordkanadische Landschaft unter Schnee birgt einige Gefahren, besonders schneebedeckte Wasserlöcher. In der Gegend lebende Eskimos tradierten Jahrhunderte, feine Unterschiede des Schnees mit Gefahrenhinweisen wahrzunehmen. GPS tradiert aber keine Schneewahrnehmung mehr, und die jüngeren Eskimos rollen mit ihren smarten aber blinden Geräten in den Tod.
Wir kennen ähnliche Effekte bei Autos in der Stadt, deren Fahrer andere kaum wahrnehmen. Wenn nicht aufs Handy, dann sind sie zu sehr auf den Navi fixiert, der sie durch die Stadt dirigiert, ohne die Leute in ihr zu vermerken. Sei daher vorsichtig, wenn ein Auto mit schreckhaftem Aufleuchten der Bremslichter vor dir ist: die Fahrerin ist so vertieft in den kleinen Schirm, dass sie andere nicht mehr bemerkt.
Doch digitale Hilfe bietet noch mehr. Mit besonderer Sensitivität sondieren smarte Phones oder Google Glasses unsere direkte Umgebung. Sie nützen uns als Alltagsprothesen, zum Beispiel für Kauf und Verkauf, für das nächste, auf mich prima zugeschnittene Angebot. Oder ich kann mit ihnen Dinge und Menschen um mich herum bewerten, nach wichtig und unwichtig selektieren. Gar tauche ich gleich in eine Welt des Spiels im Web ein, in dem ich und andere zugleich Spieler wie Figur sind.
Die meisten Sachen selbst aber, um noch einen Schritt weiter in die digitale Welt einzudringen, werden inzwischen intelligent. Zumindest verlauten das die Experten: Wir betreten das Zeitalter eines „Internets der Dinge“. Unsere klugen Dinge bauen die Welt um, und zwar über diejenigen Prothesen hinaus, die wir vor oder bei uns haben. Und die gescheiten Dinge reden miteinander, gelegentlich gar zu uns, über ihr Befinden, ihre Umstände und Vorhaben. Sie messen und verfolgen sich, ihre eigene Geschichte und uns gleich mit. Sie bevölkern unsere Wohnung, garnieren unser Leben und berichten, wenn etwas faul darin ist.

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Was faul ist in der Stadt und dann zu tun ist, betrifft die vierte Ebene digitaler Lebenswelt, und zwar in Gestalt von „Smart City“. Smart City zielt auf ein aufgerüstetes Sicherheitsterritorium, das unserer Leben vor Ort lenkt und bewirtschaftet. Neben vielen anderen Modulen smarter Cities sind bereits Gefahrenalgorithmen im Dienst, die Polizeikräften ala „Minority Report“ im voraus erzählen, in welchen Vierteln sie eingreifen müssen, und in welchen nicht.
Zuletzt stellen wir uns diese vier Kreise zusammen vor, clever gekoppelt: eine Art großes Karussell, das intelligent detektiert, bewertet und verfolgt, uns reguliert, bewirtschaftet und gehörig auf Trab hält. Dabei spuckt es laufend neue Gadgets, Algos und Bots, buchstäblich nette digitale Ambientes für uns aus. Die Drehungen dieses Karussells werden immer schneller und die Ansprüche entsprechend höher, so dass darauf Vergnügen und Zuwendung die einen, Mißvergnügen und Ausschluß die anderen begleitet.
Es geht im folgenden über diese Kreise und ihre Effekte hinaus um unsere Perspektiven auf diesen Wirbel und dessen systematischer Hintergrund. Die aufgezählten Räume der Prothesen und ihre Impressionen, nämlich Wahrnehmen, Spielen, Verfolgen und Bewirtschaften sowie ihr Zusammenwirken im Karussell dienen als Wegweiser für ein größeres Panorama. Sprich: aus Flaneuren mit Geräten sollen Kundschafter, Dramaturgen ihrer Performance werden.

Pharmakon des Webs
Beginnen wir mit dem technologisch gerüsteten Nahraum. Geräte prägen alltäglichen Umgang, die Art wie wir einander sehen und wahrnehmen, was wir begehren und empfinden, von der Welt und voneinander. Was wir erwarten und wo wir uns kümmern wird immer mehr durch Apparate inspiriert. Mit ihnen lässt sich feinfühlig dirigieren, was aufmerksam zu verknüpfen ist und was nicht, ja sogar wie wir uns selbst inszenieren. Die Smarten prägen in Realzeit unseren Alltag, verbinden dafür Signale und Informationen, die unser Verhalten betreffen.
Digitale Devices, ob Geräte in der Hand oder Serverfarmen draussen bilden ein neues, wenn nicht künftig das Habitat sozialen Geschehens. Dessen digitale Existenz geht in die nichtdigitale Welt über, wenn wir auf die abseitigen Remote-Anlagen blicken. Beim Blick in tiefe Datenbanken voll Terrabytes offenbart sich eine große Welt, zugleich erlösend wie bedrohlich.
Die technologisch betriebene Welt, die inzwischen unter dem Spitznamen „Anthropozän“ firmiert, geriert sich als eine Art Digital-Substanz, die unsere Schwächen kuriert, vielleicht gar luxuriert. Solch ein „Pharmakon“ spielt seit eh und je mit der Krankheit, hinter deren hoffentlich heilenden Wirkungen sich giftige verstecken, es ist eine Frage der Menge und des Maßes. Seine digitale Varianten, unsere neuen Prothesen und Ambiente messen und bewerten, instituieren und reengineeren daher ambivalent, wir genießen und erkennen mit zweischneidigen Folgen.
Der Nahraum digitaler Pharmakologie siedelt Smartphones zwischen Handschmeichler und mobilem Beichtstuhl an. Sie installiert im heutigen Anthropozän Google Glass ebenso wie das Internet der Dinge schon als Auge Gottes. Die Pharmaka des Webs koppeln ständige Observanz mit dem Begehren nach öffentlicher Selbstprüfung und legen zugehörige Bekenntnisse ihrer Gemeindemitglieder im fernen Opferstock ihrer umfassenden Logistik ab, abrufbar versteht sich. Google Glasses und ihre Verwandten fungieren jedoch als ein Auge Gottes im doppelten Sinn, eines das irritiert.

Ambivalente Erfahrungen
Irritation bringt uns zum nächsten Wegweiser für unser Panorama: Welche Erfahrungen um die vielen Effekte zwischen Handschmeichler und Opferstock, inmitten der Ruhelosigkeiten prägen uns? Vieles spricht dafür, dass im täglichen Umgang ambivalente Stimmungen zwischen den Verheißungen zunehmen, die sich nervös dem Takt der Geräte annähern. Ambivalenz und Irritation vermehren sich offenbar parallel zu immer mehr Dingen und Geschehnissen, den Wellen aus Information und Erregung, die zwischen Langeweile hier und Revolution dort hin und her schwappen. Ambivalenz erscheint vibrierend, schaukelt sich besonders bei medialer Eindringlichkeit (Immersion) auf, sei es per GoogleGlas oder als implantierter Chip.
Wir fühlen uns im digitalen Ambiente mal kreativ und vergnügt, mal prekär bis bedroht, wir produzieren während wir konsumieren. Wir vereinnahmen und werden vereinnahmt, wenn wir die anderen wegwischen und zustreicheln. Das Klima flirrt zwischen Stress und Gewohnheit, oft stärkt es wie es schwächt, und zwar gleichzeitig. Wir sind fügsam und besessen, das bereitet oft Spaß, lässt eilig nach den nächsten Apps verlangen.
Sichtbar und unsichtbar drückt eine Art „dämonischer Verfassung“ unseren Lebensformen digitale Stempel auf. Ihre Anwendung changiert zwischen Bedrohung und Versprechen auf Rettung: Wenn wir stolpern, fängt uns die elektronische Ordnung der Apparate auf, wenn wir genervt sind, hilft sie uns bei der Flucht. „Be always connected!“
Solche Erfahrung installierter Ruhelosigkeit mitten in unserer psychischen und sozialen Unruhe resultiert in fragiler Sensibilität im Umgang. Ihre Aufmerksamkeit wird seltsam flüchtig und drückt sich über andauernd mobilisierte Lebensweisen aus. Neue Empfindlichkeit spitzt sich mit der Forderung nach einem agilen Selbst zu, eine Forderung, die wir digital mit Selbsttechniken und Selbstüberwachungen fortschreiben. Wir rutschen derart in eine laufend kultivierte Unruhe.

Berechnete Erfahrungen
Ruheloses Klima und der übliche Verkehr darin geriert sich zu einem Experimentierfeld unserer mentalen, leiblichen und sozialen Fähigkeiten. Sie geht in eine Art mächtige „Sozio-Physik“ über, zugespitzt als negative Solidarität. Sozio-Physik folgt aus elektronischer Messung und Diagnose unseres Verhaltens mittels Big Data, inklusive der Versuche, es zu beeinflussen. Negative Solidarität bedeutet ein Dispositiv des Verhaltens zueinander, das passend auf konkurrente Einzelne zugeschnitten ist. Mit ihr lassen sich Zeichen auf Märkte versenden, um dort das agile, gerüstete Selbst zu stärken. Unsere vielen Zeichen sind meßbar, und neu komponierbar, bewegen sich vornehmlich auf Servern. Dabei bleibt es nicht, denn die flüchtigen, oft verwirrenden Erfahrungen damit stufen sich in weiteren Effekten zwischen uns auf, die sich wie die Brownsche Bewegung in den Maschinen spiegelt. Alle wischen, alle tasten – um den naheliegenden Fall heranzuziehen.
Die Erfahrung dieser Mechanik und ihrer Semiotik übt permanent psychischen Druck aus: Wir wollen uns etwa am Geschehen, das affektiv mit vielen elektrischen Anregungen bei uns eindringt, „beteiligen“.

Intrapassivität
Die skurrile „Intrapassivität“ bietet ein besonderes Phänomen für unseren direkten Anschluß an das digitale Habitat. Die „Interpassivität“ nach Slavoj Zizek beauftragt unsere Vergnügungen bei Bedarf an Geräte, etwa an einen permanent laufenden Fernseher, dessen Geräuschpegel uns zumindest immer ein bißchen bei Laune hält. Die Intrapassivität geht mit dem kleinen, abrufbaren Spaß noch einen Schritt weiter: Sie bezeichnet ein Vergnügen, das wir empfinden, wenn uns selbst Geräte, ihre Bildfolgen öffentlich dirigieren. Intrapassivität heißt direkt erfahrbare soziale Physik: ein großer Screen gibt uns Verhaltensdirektive, etwa für direkte Bewertung von gerade Gesehenem. Wir schwenken darauf unsere Smartphones so-oder-so und der Screen in Front zeigt die Resultate. Es vergnügt uns schlicht, wie wir als tadellose Mittler der kleinen und großen Devices funktionieren und sich dies öffentlich spiegelt.


Die aktuelle Bezeichnung „soziale Physik“ stammt aus der Technologie der Serverfarmen, die gegenwärtig unter Big Data und Data Mining Furore macht. Verhaltenshinweise werden aus unseren Transaktionen gesammelt, sei es im Web, mit Dingen um uns oder einem auf der Nase. Rund um ihre Kalkulationen zählen nicht Überzeugungen und Intentionen, sondern schlichte Korrelationen in Datenräumen. Wer Müller heißt, Zahnersatz auf eins-vier hat und gerne Artischocken kauft, sucht entweder eine Immobilie in Frankfurt über vierhundert Tausend, oder plant ein Selbstmordattentat. Wer in der falschen Gegend wohnt, der streicht die Bank den Dispo.

Irritierende Erfahrungen
Doch zwischen sozialer Physik und Intrapassivität scheinen mehr Erfahrungen aus unbekannten Territorien auf, sowohl Versprechen wie Gefahren. Hinter jeder App, jedem Bug und jedem Gadget lauert ein Mangel, eine Leerstelle, offenes Gelände. Sie gilt es zu schließen: deshalb werden wir auch zu Scouts, zu Kundschaftern nach Lebens-Lücken zwischen den Technologien. Kundschafter beteiligen sich heroisch am medialen Geschehen, ihnen wird neues versprochen, andere soziale Links, bessere Selbstdarstellungen, einfach mehr Spass.
Für derartige Erneuerungen empfinden wir kollektiven Druck. Er deutet sich gerade bei einem Phänomen an, der „strukturellen Obsoleszenz“, sich inflationär verbreitendes Veralten. Sie betrifft die enge Liaison technischer Entwicklung, der Produktzyklen in Märkten und unseren Erwartungen an sozio-kulturellen Wandel. Was geschähe denn noch ohne neue Versionen, stylishe Oberflächen, verbesserte Funktionen, die Killerapp, gar the Next Big Thing? Zumindest muß die neue Version Schwierigkeiten mit alten aufheben, überhaupt noch alles andere am Laufen halten. Ohne die Releases und Killerapps stände vermutlich eine Art Vereisung, gleichsam der Tod vor der Tür. Und er käme uns bei Prothesen wie Google Glass verdammt nah. Das Ego wird zur Versionsfrage.

Hintergrund digitaler Ambiente
Der nächste Raum digitaler HighTech bringt uns auf die Spuren von Funktionen und Releases hinter den Erfahrungen, das heißt die Mechanismen der vielen Mikromächte, ihrer Strategien und Ballungen. Sie sollen helfen, den Blick ein Stück weit aus unseren direkten Erfahrungen der Interfaces, unserer Verstrickung in die Nutzung heraus zu heben. Locker lassen sich unsere Ruhelosigkeiten in Erfahrungen und Devices mit drei Schichten der Techniken unterscheiden.
Zunächst die Ebene der User-Bindung: Sie nannte ich technologisches oder digitales „Ambiente“. Es umreisst ein „Smart Living“ rund um nette Gadgets. Ambiente betrifft den Alltag der Kommunikation mit Produkten, mit Fahrzeugen und Wohnungen, und ausserdem mit allen möglichen anderen Dingen und Diensten. Smart Living ist zentriert aufs Web, seine GUI´s und Portale, seine Social Media und die vielen anderen Apps, auf die darin erwarteten Ratings und Transaktionen, nicht zuletzt ihre atemlose Verbreitung.
Dahinter formiert sich die Front der Lieferketten, der Infrastruktur für Kommunikation und Produkte, ihre Herstellung und ihre Märkte. Nennen wir sie die „Smart Economy“, die Welt der effizienten Betriebe und Services, durch die unser Smart Life erst so schön wird, wie es digital daher kommt. Diese digitalen Infrastrukturen, kurz „Infosphäre“, betreffen Verbindungslinien der realen Welt, ihre Akteure und Fahrzeuge, die Orte und Wege für Waren und Services. Die laufende Ordnung dieser Plätze, ihrer Eigentümer und Zugriffe, kommt durch das Internet ins Lot, durch unzählige Protokolle und Interfaces, mit Myriaden Impulsen, die sondieren und steuern, und natürlich mit der Software: Sie greift ein, wenn etwas schief geht.
Zuletzt kommen wir zu den technologischen Gefechtsständen, das, was Master-Ebene, die „Smart Governance“ heißen könnte: dazu gehört die harte Physik der Bunker, der Kontrolle von Rechenzentren und Serverfarmen, der Knoten und Zitadellen von Global Cities. Sie werden gelenkt von institutionellen Stäben, von IT-zentrierten Consultants und Tech-Companies, von Anwälten und Designern, und ganz oben den CEO´s und CIO´s. Sie entwickeln Regularien für smarte Governance, etwa adaptierbare Zahlungsmodalitäten und Rechtsbedingungen, Algorithmen, Strategien und Modelle. Sie arbeiten z. B. für Risikoanalysen oder HighSpeedtrading, für Beschleunigung der Konjunktur ebenso wie für Crime Mapping.
Durchgängig spielen darin kollektive und kulturelle, ökonomische und politische Selektionen eine große Rolle. Ihre Arbeitsweisen und Kombinatoriken werden in unseren Lebensweisen immer wieder kaschiert, etwa mit Hypes und Shitstorms, Moden und Versionswechsel. Sie sind digital, sozial und besonders ruhelos.

Im Labor kontrollierter Experimente
Rund um diese Ensembles schichten sich inzwischen neue „Welten“ und Vokabulare sukzessive auf. Sie staffieren uns innen und aussen als Prothesen, Versorger und Ambientes prima aus, oder versprechen es zumindest.
Trotz der vielen Selektionen lassen sich wichtige Gemeinsamkeiten bei allen Involvierten ausmachen, seien sie sozial oder kulturell. Smart Living als greifbare technologische Ordnung führt unser Leben funktional zusammen, baut logistisch „Projekt-Milieus“ nach ökonomischen Kalkülen. Es wälzt die Lebensweisen mit ihren Mikromächten wie in einem marktgetriebenen Reengineering um. Allerdings performieren, programmieren und bestücken wir ihre Makromächte als Mikromächte selbst, sind auf den verschiedenen Layern interessiert und aktiv.
Zudem experimentieren sie mit uns, mit Projekten und Mächten variantenreich und etwas dämonisch. Obsoleszenzen und Märkte geben dafür kräftig Zunder: wir probieren wegen ihrer Zwänge unsere Ambientes, Gadgets und Äusserungen immer weiter aus. Wir involvieren uns in viele Projekte, je nach Druck und Anschub, mal als Scout, mal als Designerin oder bloß als Marktinformant. Die Ergebnisse lassen sich vielfältig verwerten, je nachdem wie sie einbinden, anregen und zugreifen, wie sie ökonomisch und digital pfiffig miteinander arbeiten.
Dieser experimentelle „Hochfrequenzhandel“ macht Leben und Ökonomie smarter, und ventiliert ohne Unterbrechung Begehren, Erfahrungen und Verständnisse. Er ist ruhelos, gibt kaum Halt und lässt wenig Atem – aber verspricht viel. Diese Art geplanter Obsoleszenz modelliert eine experimentelle Strategie, mit der sich soziale Physik der Big Data und passende Projekte immer weiter hochrüsten lassen.

(Fortsetzung Teil 2)

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